SV Mörlheim 1964 e.V.
SV Mörlheim 1964 e.V.

Satzung des SV Mörlheim 1964 e.V.

Stand 18. März 2007

§ 1

Name, Sitz und Farben des Vereins

 

1. Der am 4. Juli 1964 gegründete Verein führt den Namen: „Sportverein Mörlheim e. V.“

 

2. Der Verein hat seinen Sitz in Landau-Mörlheim. Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Landau eingetragen.

 

3. Die Farben des Vereins sind „Grün und Weiß“

§ 2

Zweck des Vereins

 

1. Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports und der sportlichen Jugendhilfe.

 

2. Der Satzungszweck wird unter anderem verwirklicht durch

  • die Ermöglichung sportlicher Übungen und Leistungen
  • die Errichtung und Unterhaltung von Sportanlagen
  • die Teilnahme an sportlichen Veranstaltungen
  • geeignete Maßnahmen, um den Vereinszweck zu fördern.

 

3. Der Verein beteiligt sich im Rahmen seiner Möglichkeiten aktiv am kulturellen und geselligen Leben des Stadtteils Landau-Mörlheim.

 

4. Der Verein hat zur Aufgabe, nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit und unter Ausschuss von parteipolitischen, konfessionellen, beruflichen, rassischen und militärischen Gesichtspunkten, ausschließlich und unmittelbar seine satzungsmäßigen Zwecke zu verfolgen und zu fördern.

§ 3

Gemeinnützigkeit des Vereins (§§ 51 ff AO 1977)

 

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des dritten Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabeordnung 1977 (§§ 51 ff AO 1977).

 

2. Die Tätigkeit des Vereins ist darauf gerichtet, die Allgemeinheit auf sportlichem und kulturellem Gebiet selbstlos zu fördern.

 

3. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

4. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder dürfen keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten. Der Verein darf seine Mittel weder für die unmittelbare noch für die mittelbare Unterstützung oder Förderung politischer Parteien verwenden.

 

5. Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig.

 

6. Der Verein darf keine Personen durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen. Die Mitglieder dürfen bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins nicht mehr als ihre eingezahlten Kapitalanteile und den gemeinen Wert ihrer geleisteten Sachleistungen zurückerhalten.

 

7. Bei Auflösung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins, soweit es die eingezahlten Kapitalanteile der Mitglieder und den gemeinen Wert der von den Mitgliedern geleisteten Sachleistungen übersteigt, an die Stadt Landau in der Pfalz, die es ausschließlich und unmittelbar für sportliche und kulturelle Zwecke im Stadtteil Landau-Mörlheim zu verwenden hat.

 

8. Jeder Beschluss über die Änderung der Satzung ist vor deren Anmeldung beim Registergericht dem zuständigen Finanzamt vorzulegen.

§ 4

Erwerb der Mitgliedschaft

 

1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden.

 

2. Wer die Mitgliedschaft erwerben will, hat an den Vorstand einen schriftlichen Aufnahmeantrag zu stellen. Bei Minderjährigen ist die schriftliche Zustimmung des gesetzlichen Vertreters erforderlich.

 

3. Über die Aufnahme in den Verein entscheidet der Vorstand. Lehnt dieser den Aufnahmeantrag ab, ist Einspruch zulässig; über den Einspruch entscheidet die Mitgliederversammlung endgültig.

 

4. Mitglieder, die sich besondere Verdienste um den Verein erworben haben, können auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung bei Zustimmung von 2/3 der erschienenen stimmberechtigten Mitgliedern zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.

§ 5

Rechte und Pflichten der Mitglieder

 

1. Jedes Mitglied ist berechtigt, an den Versammlungen und Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.

 

2. Ehrenmitglieder sind on der Beitragspflicht befreit.

 

3. Bei einer Mitgliederversammlung haben alle volljährigen Mitglieder das aktive und passive Wahlrecht. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Juristische Personen haben bei der Mitgliederversammlung eine Stimme, die vom jeweiligen gesetzlichen Vertreter wahrgenommen werden kann.

 

4. Jedes Mitglied erhält nach Entrichtung des ersten Jahresbeitrages eine Vereinssatzung ausgehändigt.

 

5 Jedes Mitglied ist verpflichtet, sich an die Satzung und die weiteren Ordnungen des Vereins zu halten sowie die Interessen des Vereins zu fördern.

 

6. Die Mitglieder sind verpflichtet, den von der Mitgliederversammlung festgesetzten Beitrag zu entrichten. Änderungen der Beitragssätze sowie die aus besonderem Anlaß beschlossenen Umlagen können nur von der Mitgliederversammlung vorgenommen werden.

§ 6

Beendigung der Mitgliedschaft

 

Die Mitgliedschaft endet

 

  1. durch freiwilligen Austritt
  2. mit dem Tod des Mitgliedes
  3. durch Ausschluss aus dem Verein
  4. durch Streichung von der Mitgliederliste

 

zu a) Der freiwillige Austritt erfolgt durch eine schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstandes. Er ist jeweils zum Monatsende zulässig. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt das ausscheidende Mitglied zur Bezahlung des Beitrages verpflichtet.

 

zu b) Der Tod eines Mitgliedes bewirkt das sofortige Ausscheiden aus dem Verein.

 

zu c) Ein Mitglied kann auf Beschluss des Vorstandes aus dem Verein unter anderem ausgeschlossen werden:

  • wegen eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins
  • wegen Nichterfüllung satzungsgemäßer Verpflichtungen oder Missachtung von Anordnungen der Organe des Vereins
  • wenn es Ehre oder Vermögen des Vereins schädigt oder zu schädigen versucht

 

Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor dem Vorstand oder schriftlich zu rechtfertigen. Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied mittels eingeschriebenen Briefes bekannt zu geben. Gegen diesen Beschluss steht dem Mitglied die Berufung zur Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des eingeschriebenen Briefes beim Vorstand eingelegt werden. Die Mitgliederversammlung, die über die Berufung entscheidet, ist innerhalb von zwei Monaten nach Eingang der Berufungsschrift einzuberufen. Macht ein Mitglied von der Berufung keinen Gebrauch, so unterwirft er’s sich damit dem Ausschließungsbeschluss mit der Folge, dass die Mitgliedschaft als beendet gilt.

 

zu d) Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung von Beiträgen in Höhe von mehr als einem Jahresbeitrag im Rückstand ist.

§ 7

Organe des Vereins

 

Organe des Vereins sind:        

 

a) die Mitgliederversammlung

b) der Vorstand

§ 8

Die Mitgliederversammlung

 

1. Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung. In der Mitgliederversammlung hat jedes volljährige Mitglied – auch ein Ehrenmitglied – eine Stimme.

 

2. Die Mitgliederversammlung ist unter anderem für folgende Angelegenheiten zuständig:

  1. Entgegennahme des Jahresberichtes und der Jahresabrechnung des Vorstandes
  2. Beschlussfassung über Änderungen oder Auslegung der Satzung und über die Auflösungdes Vereins
  3. Genehmigung der Jahresrechnung und Entlastung des Vorstandes
  4. Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes und der Rechnungsprüfer
  5. Festsetzung des Mitgliedsbeitrages
  6. Entscheidung über die Berufung nach § 4 und § 5 der Satzung
  7. Ernennung von Ehrenmitgliedern
  8. Erwerb oder Veräußerung von Grundstücken des Vereins

§ 8

Die Mitgliederversammlung

 

1. Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung. In der Mitgliederversammlung hat jedes volljährige Mitglied – auch ein Ehrenmitglied – eine Stimme.

 

2. Die Mitgliederversammlung ist unter anderem für folgende Angelegenheiten zuständig:

  1. Entgegennahme des Jahresberichtes und der Jahresabrechnung des Vorstandes
  2. Beschlussfassung über Änderungen oder Auslegung der Satzung und über die Auflösung des Vereins
  3. Genehmigung der Jahresrechnung und Entlastung des Vorstandes
  4. Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes und der Rechnungsprüfer
  5. Festsetzung des Mitgliedsbeitrages
  6. Entscheidung über die Berufung nach § 4 und § 5 der Satzung
  7. Ernennung von Ehrenmitgliedern
  8. Erwerb oder Veräußerung von Grundstücken des Vereins

§ 9

Die Einberufung der Mitgliederversammlung

 

1. Mindestens einmal im Jahr findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt. Sie wird vom Vorstand vierzehn Tage vorher unter Bekanntgabe der Tagesordnung schriftliche einberufen. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest. Diese muss folgende Punkte enthalten:

 

  • Entgegennahme der Berichte
  • Kassenbericht und Bericht der Rechnungsprüfer
  • Entlastung des Vorstandes
  • Wahlen, soweit erforderlich
  • Beschlussfassung über vorliegende Anträge

 

2. Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss innerhalb einer Frist von sechs Wochen einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Zehntel aller stimmberechtigten Mitglieder schriftlich unter Angaben des Zwecks und der Gründe von Vorstand verlangt wird.

§ 10

Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

 

1. Die Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem seiner Stellvertreter, geleitet. Ist keiner dieser Vorstandsmitglieder anwesend, so bestimmt die Versammlung den Leiter mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder.

 

2. Bei Wahlen kann die Versammlung für die Dauer des Wahlganges einem Wahlausschuss übertragen werden. Der Protokollführer für die Wahlen wird vom Versammlungsleiter bestimmt.

 

3. Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Dem Antrag auf geheime Abstimmung muss entsprochen werden, wenn ein zehntel der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dies verlangt.

 

4. Die Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

 

5. Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.

 

6. Satzungsäderungen und die Auflösung des Vereins können nur mit einer Mehrheit von drei Viertel der erschienenen stimmberechtigten Mitgliedern beschlossen werden.

§ 11

Nachträgliche Änderungen zur Tagesordnung

 

1. Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen.

 

2. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung mit einer zweidrittel-Mehrheit.

§ 12

Der Vorstand

 

1. Der Vorstand setzt sich zusammen aus

 

a) dem geschäftsführenden Vorstand, bestehend aus:

  • dem 1. Vorsitzenden
  • seinem Stellvertreter
  • dem Kassierer
  • dem Schriftführer

b) dem Beirat, bestehend aus:

  • fünf Beisitzern
  • den Abteilungsleitern, soweit vorhanden

 

2. Der erste Vorsitzende und sein Stellvertreter sind Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jeder von ihnen ist alleinvertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis zum Verein wird der Stellvertreter jedoch nur bei Verhinderung des ersten Vorsitzenden tätig.

 

3. Der Vorsitzende beruft und leitet die Sitzungen des Vorstandes.

 

4. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins nach Maßgabe der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Er tritt zusammen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder drei seiner Mitglieder es beantragen.

 

5. Der geschäftsführende Vorstand hat, soweit nicht die Mitgliederversammlung zuständig ist, die Gesamtinteressen des Vereins zu vertreten. Er ist verpflichtet, in allen wichtigen Angelegenheiten die Meinung des Beirates einzuholen.

 

6. Der Beirat hat die Aufgabe, den geschäftsführenden Vorstand in wichtigen Vereinsangelegenheiten zu beraten und zu unterstützen.

 

7. Eine Geschäftsordnung regelt die Zusammenarbeit zwischen dem geschäftsführenden Vorstand und dem Beirat.

§ 13

Beschlussfassung des Vorstandes

 

1. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in Vorstandssitzungen, die vom ersten Vorsitzenden oder dessen Stellvertreter schriftlich einberufen werden.

 

2. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung.

 

3. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtperiode aus, so wählt der Vorstand ein kommissarisches Ersatzmitglied aus den Reihen der Vereinsmitglieder, welches bis zur nächsten Mitgliederversammlung im Amt bleibt.

§ 14

Ausschüsse und Abteilungen

 

Bestimmte Bereiche (Spielbetrieb der Jugend, Aktive, Senioren, sowie andere, nicht dem Fussballsport zugeordneten Sportarten) werden in Abteilungen gegliedert. Der Abteilungsleiter gehört dem Vorstand an und ist gegenüber den Organen des Vereins verantwortlich.

 

Für jede im Verein betriebene Sportart kann im Bedarfsfalle durch den Vorstand ein eigene, in der Haushaltsführung selbstständige Abteilung gegründet werden.

 

Der Vorstand kann bei Bedarf auch für sonstige Vereinsaufgaben Ausschüsse bilden, deren Mitglieder er beruft.

 

Die Abteilungen geben sich eine Geschäftsordnung, die der Genehmigung der Vorstandschaft bedarf.

§ 15

Protokollierung der Beschlüsse

 

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Vorstandes ist vom Schriftführer oder einem vom Veranstaltungsleiter bestimmten Protokollführer jeweils ein Protokoll anzufertigen.

§ 16

Das Geschäftsjahr

 

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 17

Kassenprüfung

 

Die Kasse des Vereins sowie die Kassen der Abteilungen einschließlich der Bücher und Belege werden in jedem Jahr durch zwei Kassenprüfer geprüft. Diese dürfen nicht Mitglied des Vorstandes oder eines von ihm eingesetzten Auschusses sein.

 

Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfungsbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Vorstandes.

§ 18

Wahlen

 

Die Mitglieder des Vorstandes und die Kassenprüfer werden auf die Dauer von vier Jahren gewählt. Sie bleiben so lange im Amt, bis ihre Nachfolger gewählt sind. Wiederwahl ist zulässig.

§ 19

Geschäftsordnung

 

Zur Durchführung der Satzung gibt sich der Verein eine Geschäftsordnung sowie eine Ordnung für die Benutzung der Sportanlagen. Die Ordnungen werden vom Vorstand mit einer Zweidrittel-Mehrheit beschlossen.

§ 20

Auflösung des Vereins

 

Der Verein kann aufgelöst werden, wenn keine sportliche Betätigung erfolgt oder der bisherige Zweck entfällt.

 

Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind. Die Auflösung kann nur mit einer Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.

 

Sollten bei der ersten Mitgliederversammlung weniger als die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sein, ist ein zweite Mitgliederversammlung einzuberufen, die dann mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig ist.

 

Der Vorsitzende und sein Stellvertreter sind gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Das nach Beendigung der Liquidation verbleibenden Vereinsvermögen ist mit Einwilligung des zuständigen Finanzamtes nur für gemeinnützige und steuerbegünstigte Zwecke zur Förderung und Pflege des sportlichen und kulturellen Angebotes im Stadtteil Landau-Mörlheim zu verwenden.

§ 21

Inkrafttreten

 

Diese Satzung ist in der vorliegenden Form von der Mitgliederversammlung des Vereins am 18. März 2007 beschlossen worden und löst damit die bisher gültige Satzung von 14. März 1992 ab.

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