SV Mörlheim 1964 e.V.
SV Mörlheim 1964 e.V.

Standpunkt des Monats

Mai 2017: Yannik Müller

Offensivspieler unserer 1. Mannschaft

 

Hallo Yannik, deine dritte Saison beim SV Mörlheim neigt sich dem Ende. Wie zufrieden bist du mit dem bisherigen Saisonverlauf - immerhin bist du mit aktuell 21 Treffern unser bester Torschütze?

Gar nicht! Wir haben definitiv das Potenzial, aufzusteigen. Es lag wohl daran, dass wi in den entscheidenden Spielen mental nicht anwesend waren.

 

Wie gefällt es dir bisher beim SV Mörlheim?

Sehr gut. Der mannschaftliche Zusammenhalt ist einfach prima. Mit vielen Spielern verstehe ich mich auf und neben dem Platz. So kann man sich denken, dass ich mich wohl fühle.

 

Wie siehst du generell deine sportliche Zukunft?

Ich bleibe beim SVM! Definitiv möchte ich in die B-Klasse aufsteigen. Wenn dies nächste Saison gelänge, hätte ich nichts dagegen. Natürlich möchte ich auch verletzungsfrei bleiben.

 

Gibt es ein fußballerisches Vorbild für dich (aktiv oder passiv)?

Definitiv Lionel Messi. Er ist der beste Fußballer der Gegenwart und meiner Meinung nach ist er bisher unerreicht und wird es auch bleiben.

 

Was treibst du sonst noch außerhalb von Beruf und Fußball?

Ich treffe mich gerne mit Kollegen und "hebe" auch hin und wieder einen mit diesen. Ansonsten gibt es da nicht viel mehr. Natürlich muss ich da noch meine Freundin nennen.

 

Was erwartest du noch persönlich von dem Jahr 2017?

Ich möchte mich beruflich weiterbilden. Zudem habe ich die Festanstellung zum Ziel, da nach meiner Ausbildung ein befristeter Arbeitsvertrag unterzeichnet wurde.

April 2017: Simon Maupai

Trainer unserer D-Jugend

 

Hi Simon, du bist seit einiger Zeit im Trainerteam der D-Jugend des SV Mörlheim. Wie kam es zu diesem Ereignis?

Michael hatte mich kontaktiert gehabt, da er auf der Suche nach einem geeigneten Co-Trainer war. Er war mein Trainer in der C- und B-Jugend, als ich selbst noch aktiv Fußball gespielt habe, in der SG Queichheim/Dammheim. Ich habe dann gesagt, dass ich mir das Ganze einmal anschaue und war davon überzeugt.

 

Du bist selbst noch ein junger Trainer. Was motiviert dich, mit den jungen Menschen zu arbeiten?

Die Freude und die Leidenschaft für den Fußball. Diese möchte ich gern weitergeben. Die Arbeit mit jungen Menschen macht mir Spaß. Mein Ziel ist es, dass sich jeder etwas weiterentwickeln kann.

 

Was ist dir persönlich als Trainer wichtig. Auf was ist gerade bei jungen Spielern zu achten?

Dass sie den Spaß an dem Spiel Fußball nicht verlieren. Ganz wichtig für mich ist der Teamgedanke. Fußball ist ein Mannschaftssport, daher gewinnt man nur als Team zusammen, aber man verliert auch zusammen. Dass man niemals aufgeben darf und immer bis zum Schluss alles geben sollte.

 

Was sind so deine Eindrücke vom Sportverein aus Mörlheim (allgemein)?

Überwiegend positiv. Super finde ich, dass ein neuer Trainingsplatz gebaut wird. Zudem merkt man, dass der Verein mehr auf die Jugendarbeit setzt und auch das Ziel verfolgt, so viele Jugendmannschaften zu stellen wie möglich.

 

Gibt es einen Fußballer und/oder Trainer (aktiv oder passiv), der für dich ein Vorbild ist?

Ja, mehrere sogar. Dazu gehören Miroslav Klose, Zinedine Zidane und Bastian Schweinsteiger. Miro Klose war mein absoluter Lieblingsspieler beim FCK. Nicht nur wegen seiner Torgefährlichkeit und Kopfballstärke, sondern auch wegen seiner Teamfähigkeit und seinem Fairplayverhalten. Zinedine Zidane war ein überragender Stratege und Techniker im Mittelfeld und ist heute auch noch als Trainer von Real Madrid erfogreich. Und Bastian Schweinsteiger als Leader und Kämpfertyp. Unvergessen das WM- Finale gegen Argentinien.

 

Was wünschst du dir persönlich für das Jahr 2017?

Das die Jungs weiterhin mit Spaß dabei bleiben. Und für mich persönlich einen guten Start ins neue Studium im Oktober.

März 2017: Christian Vogel

Spieler in unserer 1. Mannschaft

 

Hi Christian, du bist seit 1999 Spieler des SV Mörlheim. Wie kamst du zum SV Mörlheim?

Vor meiner Fußballkarriere spielte ich einige Jahre Tennis, ebenfalls in Mörlheim. Einige damalige Aktive des Sportvereins, unter anderem Oliver Horder und Matthias Gleich, fragten, ob ich mal mittrainieren möchte. Zu diesem Zeitpunkt bin ich gerade 18 Jahre geworden. Damals spielte man noch auf einem gepflegten Hart- bzw. Tennenplatz, die Kabinen waren eher spartanisch eingerichtet und das warme Wasser kam aus Boilern, die nur begrenzt warmes Wasser speichern konnten. Ein Aktiver soll sogar mal sein alkoholisches Mischgetränk aus einer Gießkanne getrunken haben.

 

Du spielst zur Zeit deine letzte Saison bei den Aktiven. Was kommt danach?

Ich werde natürlich dem SVM verbunden bleiben und meine Rolle als Beisitzer auch weiterhin wahrnehmen. Allerdings bin ich nicht solch eine Vereinsmaschine, wie einige andere Vorstandsmitglieder und andere Mitglieder, die regelmäßig für den Verein richtig viel leisten.

 

Was ist dir besonders im Gedächtnis, wenn du auf die letzten 18 Jahre zurückblickst?

Am liebsten war mir die Zeit außerhalb des Platzes, vor allem, wenn man zusammen zum Betzenberg (1. Liga !) mit dem Zug fahren konnte und einfach richtig Spaß hatte. Sportlich konnte man so bis 2005 eigentlich wenig reisen. Ich erinnere mich noch an eine Schlagzeile in der Rheinpflalz: ´14:0 armes Mörlheim´, als man in Insheim kein Land sah. Glücklicherweise war der höchste Sieg Mörlheims bisher mit 16:0 auch nicht zu verachten :).

 

Wenn du Trainer wärst, auf was würdest du besonderen Wert legen?

Klar ist die körperliche Verfassung wichtig. Wichtig ist auch der Spaß im Training. Insgesamt finde ich wichtig, Körperspannung zu halten, dazu könnte man zum Beispiel mit Gummibändern etwas trainieren lassen. Am wichtigsten ist aber, dass die Spieler auf der Position aufgestellt werden, die sie auch spielen können.

 

Welcher Fußballer ist dein Idol (aktiv oder passiv) und warum?

Ein Idol habe ich in diesem Sinne nicht. Aber ich fand schon immer Stürmer faszinierend. Vor allem, wenn sie für meinen VfB Stuttgart aufliefen, wie z.B. Fredi Bobic, Giovanne Elber, Kevin Kuranyi und Mario Gomez, um nur einige zu nennen. Tore sind halt das Salz in der Suppe :)!

 

Was wünschst du dir persönlich für das Jahr 2017?

Unter anderem beruflich bedingt, bekomme ich immer wieder die gleiche Antwort: Gesundheit und Zufriedenheit sind das Wichtigste überhaupt.

Februar 2017: Oliver Horder

Spieler in unserer AH

 

Hi Oliver, du bist AH-Spieler, hilfst  bei den Aktiven aus und bist Beisitzer im Verein. Was kann man von dir noch erwarten ;) ?

Wenn ich Zeit habe, helfe ich dem SVM immer gerne. Ich arbeite allerdings im Schichtdienst, habe meine Familie und mein Hobby (Fußballreisen). Deshalb ist es schwierig, alles unter einen Hut zu bringen. Deshalb ist es ok, so wie es ist.

 

Wenn du an deine aktive Zeit zurückdenkst und diese mit der heutigen jüngeren Generation vergleichst, was fällt dir da auf?

Früher ging es mit fast allen Spielern nach den Heim-und Auswärtsspielen in das jeweilige Clubhaus. Das ist inzwischen nicht mehr so. Das konnte ich in Gesprächen mit den gleichaltrigen Kickern in anderen Vereinen auch feststellen. Die jüngere Generation ist heute auch schneller beleidigt.

 

Deine Schusstechnik wird erst komplett, wenn dein Außenrist den Ball auf die Reise schickt. Auf welche technischen Dinge würdest du als Trainer besonderen Wert legen?

Das Training sollte immer mit dem Ball sein. Das wird mittlerweile von vielen Trainern auch so gemacht. Mit dem Ball Kondition "bolzen". Das war vor 20 Jahren nicht immer so. 

 

Wie siehst du die aktuelle Situation des Vereins? Kann der SVM diese Entwicklung in Zukunft fortsetzen oder geht es ohne Spielgemeinschaft, wie bei vielen Vereinen in der Region, irgendwann nicht mehr?

Ich hoffe, dass wir im Aktivenbereich in Zukunft keine Spielgemeinschaft brauchen. Wir haben im Moment einige Jugendmannschaften. Spieler aus der A-und B-Jugend sollten unsere 1. Mannschaft in den nächsten Jahren verstärken. Das hoffe ich zumindest.

 

Welche Erwartungen hast du persönlich an das Jahr 2017?

Ich habe keine Erwartungen.

 

Welcher Fußballspieler (aktiv oder passiv) ist für dich ein echtes Vorbild und warum?

Wolfram Wuttke war vom fußballerischen her mein Vorbild. Er war bekannt für seine Freistöße und seinem überragenden Außenrist. Er war Ende der 80er der Spielmacher beim FCK.

November 2016: Jonas Gleich

Spieler in unserer B-Jugend und Betreuer unserer F-Jugend

 

Hallo Jonas, du bist unser erster Jugendspieler im Standpunkt. Wann und warum begann deine Karriere beim SV Mörlheim?

Meine Karriere beim SVM begann in der C Jugend. Vorher habe ich beim FSV Offenbach gespielt. Da aber in meinem Wechseljahr die Jugendarbeit beim FSV umstrukturiert wurde, wechselte ich zum SV Mörlheim, was im Nachhinein eine sehr gute Entscheidung war.

 

Du bist zudem zusammen mit Thomas Weisbrod Betreuer der F-Jugend, die unter der Leitung von Kevin Moritz steht. Wie kam es dazu?

Vor gut einem Jahr fragte mich Ralf Horder bei einem Heimspiel der 1. Mannschaft, ob ich Interesse hätte, ihm beim Training der Bambini Mannschaft zu unterstützen. Seitdem bin ich in der Jugendabteilung des SV Mörlheim als Co - Trainer tätig. In dieser Saison unterstütze ich Kevin Moritz bei der F-Jugend und habe dabei sehr viel Spaß. 

 

Deine Eltern sind ebenfalls engagierte Fans des Sportvereins. Hatte oder hat dieses Engagement Einfluss auf dich?

Ganz klar! Ich verbrachte schon von klein auf viele Sonntage im Jahr auf Fußballplätzen und war schon früh bei Vereinsfesten dabei. 

 

Was wünschst du dir für die sportliche/fußballerische Zukunft?

Für die sportliche Zukunft habe ich keine speziellen Ziele. Ich möchte einfach weiterhin viel Spaß beim Fußball haben und mit meiner Mannschaft weiter zusammenspielen.

 

Wie sieht deine Freizeitgestaltung außerhalb von Sportplatz und Ball aus?

Neben dem Fußball spiele ich noch Schlagzeug und treffe mich gerne mit meinen Freunden. Aber Fußball ist und bleibt der Hauptbestandteil meiner Freizeit. Da ich großer Fan des 1. FC Kaiserslautern bin, versuche ich, bei möglichst jedem Heimspiel dabei zu sein. Seit diesem Jahr habe ich auch eine Dauerkarte.

 

Auf was könntest du eine Woche verzichten? Auf Fußball oder dein Smartphone? ;)

Ich würde tatsächlich eine Woche auf mein Smartphone verzichten, weil ich beim Fußball draußen bin und meine Emotionen zeigen kann.

Oktober 2016: Marco Naumann

Vorsitzender des Fördervereins

 

Hallo Marco, du bist ein ehemaliger Aktiver, Jugendtrainer, Ü30-Spieler des SV Mörlheim und seit kurzem 1. Vorsitzender im Förderverein des SVM. Wie und warum hat es dich einst zum Sportverein aus Mörlheim getrieben?

Zum SVM kam ich per Zufall. Ich bin mit 18 Jahren nach Mörlheim über den damaligen Trainer gekommen. Nachdem ich in Queichheim nicht aktiv spielen wollte, da es dort damals schon Unstimmigkeiten gab. Also rief mich der Couch damals an, ich kam dann mal zum Training vorbei und bin hängen geblieben.

Ich wurde auch von allen hier sehr herzlich aufgenommen, was die Sache als „Queichheimer“ natürlich vereinfacht hat…

 

Der Förderverein hat sich nun personell neu aufgestellt. Warum hast du dieses Ehrenamt angenommen und stellst nun den 1.Vorsitzenden?

Ich habe lange überlegt, ob ich, bedingt durch meinen Job, dieses Amt auch ausführen kann. Aber mir persönlich war es einfach wichtig, dass der Förderverein nicht stirbt. Man muss halt auch sehen, dass der Förderverein finanzielle Mittel "im Rahmen seiner Möglichkeit" bereitstellt, um z. B. den Unterhalt des Rasenplatz zu sichern, oder er beteiligt sich finanziell an Veranstaltungen der Jugend. Es sind einfach Gelder, die durch den Wegfall des Fördervereins dann nicht mehr da gewesen wären. Dank meiner neuen Mitstreiter wird das in Zukunft auch noch möglich sein. Mir liegt halt sehr viel am SVM. 

 

Welche Zeit war deine schönste beim Sportverein und wie war das Gefühl, auf dem Tennenplatz (Hartplatz) zu kicken, was einige unserer jungen Kicker gar nicht mehr kennen? :)

Die schönste Zeit? Es gab sehr viele schöne Zeiten beim SVM, deshalb ist es etwas schwierig, die Frage zu beantworten. Die geilste Runde aber war die, in der wir nur 1 Punkt holten. Die Kameradschaft und den Spaß, den wir dort hatten, werde ich nie vergessen. Ein Erlebnis war auch Hagenbach, wo wir nach dem Spiel, mit dem Gegner zusammen, das Clubhaus leer getrunken hatten… Nun zum geliebten Hartplatz. Das Gefühl, wenn du die ganze Runde mit offenen Knien rumrennst, vermisse ich nicht wirklich.. kostet einfach zu viel Pflaster …  :)

 

Was würdest du gerade den jungen Spielern mit auf den sportlichen Weg geben, die einen anderen Sportverein vorfinden als noch vor 10 oder 20 Jahren?

Dass sie das, was sie gerade beim SVM vorfinden, auch zu schätzen wissen.

 

Womit beschäftigst du dich in deiner Freizeit, um deinen Energiespeicher aufzuladen?

In meiner Freizeit gehe ich am liebsten in den Pfälzer Wald wandern. Da kann ich komplett abschalten.

 

Gibt es ein Sprichwort oder eine Lebensweisheit, die du zum Besten geben kannst?

Öffne der Veränderung deine Arme, aber verliere dabei deine Werte nicht aus den Augen.

September 2016: Martin Boewen

Leiter unserer Jugendabteilung

 

Hallo Martin, herzlich willkommen in Mörlheim und beim Sportverein als neuer ehrenamtlicher Jugendleiter. Wie kam es zu dieser Etappe in deinem Leben?

Das war eigentlich recht zufällig... Ich habe beim Bambini-Turnier im Sommer die Turnierleitung übernommen und bin in der Nachbetrachtung mit dem Trainer Ralf Horder und einigen Vorstandsmitglieder ins Gespräch gekommen. Hier kam zur Sprache, dass der aktuelle Jugenleiter kürzen treten will um sich schwerpunktmäßig als Trainer zu engagieren. Unter dem Motto "Du willst das doch bestimmt gerne machen" hat man mich langsam dann dort hingelenkt. Da ich mich gerne in Vereinen engagiere und auch bereits bei meinem letzten Verein lange in der Vorstandschaft als Geschäftsführer tätig war, habe ich mich jedoch auch gerne dort hinlenken lassen ;-)

 

Unser Verein hatte seit 2012 seine erste Jugendmannschaft gemeldet. Nun sind es deren fünf. Wo liegt für dich deine Kernarbeit?

 

Erstmal möchte ich die tolle Entwicklung der Jugendabteilung des SV Mörlheim in den letzten Jahre unter der Regie von Alexander Weber hervorheben. Hier hat Alexander aus dem Stand heraus eine Jugendabteilung entwickelt, die für einen Verein wie der SV Mörlheim sehr wichtig und nicht selbstverständlich ist. Als meine Hauptaufgabe sehe ich die Weiterentwicklung der Struktur im Jugendbereich und die Unterstützung der Trainer/Betreuer in der Schnittstelle zur Vorstandschaft. 

 

Was sind deine ersten Eindrücke vom Sportverein und was wünschst du dir für die Zukunft?

Als ich 2011 nach Mörlheim gezogen bin, habe ich noch den Hartplatz kennengelernt. Wenn man jetzt 5 Jahre später auf die Sportanlage kommt, müssen jedem Sportler die Augen glänzen. Ich nehme eine tolle Anlage, viele engagierte Spieler und Menschen wahr und vorallem "alte Hasen",  welche viel Herzblut in den Verein hängen. Hier möchte ich ein Teil davon sein und den Verein aktiv unterstützen. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass sich dieses Engagement auf so viele Schulter wie möglich verteilt und vor allem kommunikativ Erfolge erzielt werden.

 

Du stammst ursprünglich aus dem Saarland und bist HSV-Fan. Welche "Geheimnisse" trägst du noch in dir? ;)

Oh je ... was soll da ein überzeugter Saarländer in der Pfalz sagen ;-) Lasst Euch einfach überraschen, welche Entwicklungshilfe ich aus dem Saarland leisten kann. Da wir ja als HSV`ler als unabsteigbar gelten, ist meine Sympathie zum Betze für die 2. Liga natürlich auch nicht fern. O.K. und ich bin noch ein überzeugter Eisenbahner!

 

Was ist für dich im Leben wichtig bzw. wie gewinnnst du neue Kraft für den Alltag?

Familienharmonie - anspruchsvoller Job - Ehrlichkeit und Offenheit. Für die Aufladung meines Alltagakkus sorgen meine beiden Jungs Noel und Colin mit ihrer Fussballbegeisterung automatisch und tagtäglich - gekickt wird immer, egal wann wo und wie!

 

Gibt es eine Lebensweisheit, die du zum Besten geben kannst?

Da muss ich jetzt leider ins saarländische abschweifen... "hinne werd de Rees gewoh" bzw. "ein Spiel dauert 90 Minuten!" ... Mmh und manchmal die Saison etwas länger - NUR DER HSV!

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